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Kaufberatung E-Gitarren
Verzerrte und warme Klänge aus dem Verstärker
Einfach ein paar Akkorde spielen oder anfangen, deine Lieblingsstücke möglichst originalgetreu nachzuspielen: Das kannst du mit einer E-Gitarre. Dieser Kaufberater erklärt dir, wie eine elektrische Gitarre funktioniert, welche Kriterien deine Kaufentscheidung beeinflussen sollten und wie du das für dich passende Modell findest.
Eine E-Gitarre, auch Elektro-Gitarre oder elektrische Gitarre, ist ein Musikinstrument, das du beim Spielen an das Strommetz anschließt.
Um den Klang zu erzeugen, nutzen E-Gitarren daher, anders als akustische Gitarren, einen magnetischen Tonabnehmer. Eine (Single Coil) oder zwei Spulen (Humbucker) liegen dabei um Magnete unmittelbar unter den Saiten.
Schwingen nun die Saiten, stören sie das Magnetfeld, was wiederum die Wechselspannung der Spule induziert. Ein Signal entsteht.
Das Signal erreicht als Impuls den Verstärker, der den Klang und die Lautstärke so weit erhöht, dass die elektrische Gitarre auch große Konzerthallen mit ihrem Sound erfüllt – und dabei auch nicht von Schlagzeug oder Bass übertönt wird.
Ob du Metal oder Rock spielst, Blues oder Folk bevorzugst – du kannst elektrische Gitarren aussuchen, die nahezuexakt auf unterschiedliche Musikstile zugeschnitten sind.
Welche Modelle von Elektro-Gitarren gibt es?
Während sich akustische Gitarren gerade optisch häufig ähneln, unterscheiden sich elektrische Varianten mitunter deutlich in Aufbau und Output. Dabei gibt es fünf Hauptvarianten mit unterschiedlichen Charakteristika:
Stratocaster
Am weitesten verbreitete Variante der E-Gitarre
Massiver Korpus aus Erle oder Esche mit zwei charakteristischen Hörnern
Direkt an den Korpus geschraubter Hals aus Ahorn
Üblicherweise drei Single-Coils als Tonabnehmer
Heutzutage auch Modelle mit Humbucker oder Tonabnehmer-Mix
Bewegliche Brücke
Heller Klang
Auch hohe, durchdringende Töne möglich
Telecaster
Korpus aus Erle oder Esche, Hals aus Ahorn
Nur ein Korpushorn
Zwei Single-Coils als Tonabnehmer
Feststehende Brücke
Klang mit Fokus auf Mitten
Les Paul
Schwerer Korpus aus Mahagoni
Zwei Humbucker als Tonabnehmer
Warmer Klang, der sich an den Klang eines E-Basses anlehnt
Töne gut verzerrbar
Semiakustik-Gitarre
Hohler Korpus
Entweder mit Steg oder ohne im Inneren des Korpus
Dynamischer Sound, besonders ohne Steg
Metal-Gitarre
Auffällige Form, häufig mit klaren Kanten
Oft in Pfeilform
Aggressiver Klang
Mindestens zwei Humbucker als Tonabnehmer
Welche Eigenschaften sind bei einer elektrischen Gitarre wichtig?
Anzahl der Saiten
Eine elektrische Gitarre hat üblicherweise sechs Saiten. Es gibt aber auch Modelle mit sieben oder acht Saiten. Nutzt du ein Instrument mit mehr als sechs Saiten, kannst du noch tiefer spielen, ohne deine Gitarre herunterzustimmen zu müssen.
Beschaffenheit der Saiten
Für deine E-Gitarre bekommst du sowohl Saiten mit als auch ohne Beschichtung.
Beschichtete Saiten sind besser gegen Rost geschützt sowie langlebiger und klingen konstanter. Dafür kosten sie etwas mehr.
Ein weiterer Aspekt der Beschaffenheit von Saiten ist ihre Stärke.
Weniger starke Varianten erfordern beim Spielen weniger Kraft und eignen sich daher für technisch anspruchsvolleres Spiel. Dickere Saiten klingen dagegen bassartiger.
Saiten für die elektrische Gitarre bekommst du sowohl einzeln als auch im Set.
Material
Der Klang einer E-Gitarre entsteht im magnetischen Tonabnehmer und nicht wie bei der akustischen Variante durch den Körper selbst. Dennoch wirkt sich auch bei der elektrischen Ausführung das Material des Körpers unmittelbar auf den Klang aus, den du aus dem Verstärker hörst. Zur Wahl stehen folgende Hölzer, wobei jedes Material bestimmte Vorteile hat:
Ahorn klingt dank seiner festen, elastischen Zusammensetzung in den Höhen fein und ist nicht zu basslastig.
Mahagoni begünstigt einen warmen Klang, der etwas länger nachschwingt als bei anderen Materialien.
Erle äußerts sich vor allem bei den Höhen positiv. Der Bass tritt in den Hintergrund.
Linde passt zu Rockmusik.
Esche erzeugt einen nachdrücklichen Klang, der vor allem die Höhen unterstreicht.
Griffbrett und Bünde
Auf dem Griffbrett, also auf dem Hals, greifst du die Saiten, wobei dir die sogenannten Bundstäbchen helfen. Sie sind aus Metall gefertigt und unterteilen den Hals in die einzelnen Abschnitte für die verschiedenen Tonhöhen. E-Gitarren haben im Normalfall 21 oder 22 Bünde, manchmal auch 24. Dazu kann das Griffbrett mal stärker, mal weniger stark gewölbt sein. Je flacher es ist, desto einfacher kannst du auf dem Griffbrett über die Saiten ziehen.
Brücke/Steg
Über die Brücke – auch Steg genannt – gelangt der Impuls der Saiten auf den Korpus. Gefertigt ist sie meistens aus Metall, beispielsweise Bronze, Stahlguss oder Messing. Sie kann entweder fest oder beweglich sein. Bei Letzterem spricht man von einem Vibrato- oder Tremolo-System. Eine feste Brücke erleichtert dir das Herunterstimmen und damit das Spielen harter, rauer Töne. Ein Tremolo-System erlaubt dir wiederum, Töne mittels des Tremoloarms zu verzerren – und damit den Vibrato-Effekt zu erzeugen.
Tonabnehmer
Single-Coil oder Humbucker: Aus diesen beiden Varianten wählst du deinen Tonabnehmer aus. Humbucker mit ihren zwei Spulen betonen mittlere Töne stärker. Single-Coil-Abnehmer – also Varianten mit einer Spule – legen den Fokus eher auf die Höhen. Zudem kommen sie besser mit elektromagnetischen Einflüssen in der unmittelbaren Umgebung zurecht. Das reduziert potenzielles Brummen. Humbucker ermöglichen wiederum intensivere Verzerrungen.
Für Links- oder Rechtshänder?
Mit welcher Hand du den Hals greifst und mit welcher du zupfst, spielt eine entscheidende Rolle. Denn auchE-Gitarren sind entweder für Links- oder für Rechtshänder ausgelegt. Variante Nummer zwei ist die gängigere. Dabei zeigt der Gitarrenhals nach links. Bei Linkshändern ist es umgekehrt.
Welche E-Gitarre passt zu meinem Können und meinem Stil?
E-Gitarre für Anfänger
Je weniger Saiten, desto einfacher die Orientierung. Entscheide dich daher am besten für eine E-Gitarre mit sechs Saiten und schmalerem Hals, der leicht gewölbt sein kann. Das erleichtert das Greifen. Um leichter zupfen zu können, setzt du außerdem auf weniger starke Saiten. Welche Tonabnehmer du nutzt, hängt wiederum ein wenig von deinem bevorzugten Musikstil ab. Da sie besonders weit verbreitet sind, bieten sich Stratocaster-Gitarren an – zumal du damit sowohl Pop als auch Rock, Blues und Funk spielen kannst. Eine solches Instrument ist ab rund 150 € zu haben.
Elektro-Gitarre für Metal
Du brauchst brachiale Klänge und setzt daher direkt auf eine Metal-Gitarre, und zwar auf eine mit zwei Humbuckern. Dünnere Saiten erlauben dir anspruchsvollere Griffwechsel. Eine feste Brücke ermöglicht härtere Sounds, während ein Korpus aus Ahorn, Erle oder Esche die Höhen unterstreicht. Für eine solche Gitarre zahlst du ab circa 200 €.
Elektrische Gitarre für Rock
Für Rockmusik bietet sich eine traditionelle Stratocaster ebenso an wie eine Les Paul. Letztere vor allem, weil du die Töne gut verzerren kannst – wenngleich ihr Sound etwas wärmer und basslastiger ist als der einer Stratocaster. Gut für Rock eignet sich ein Abnehmer-Mix aus einem Humbucker und zwei Single-Coils oder drei Single-Coils an, dazu ein Korpus aus Linde, Erle oder Esche. Die Saiten dürfen ebenfalls etwas dünner ausfallen. Verzerrst du deine Töne gern, wählst du ein Tremolo-System. Die Preise für Rock-Gitarren beginnen bei rund 200 €.
E-Gitarre für Blues
Spielst du viel Blues, brauchst du wärmere Töne und setzt daher auf eine Telecaster oder eine Les Paul. Auf Letztere vor allem wegen ihres basslastigen Klangs, den du – auch das passt zum Blues – wunderbar verzerren kannst. Ein Korpus aus Mahagoni unterstreicht die Wärme, während zwei Humbucker als passende Abnehmer fungieren. Entsprechende E-Gitarren sind ab circa 150 € erhältlich.