© 2026 Apple
Mobile Geräte

Apple legt nach: iPho­ne 17e & iPad Air mit M4

Das iPhone 17e erweitert die iPhone 17-Reihe um eine preisbewusstere Alternative.

Apple hat anschei­nend die klei­nen ver­steck­ten Neuankün­di­gun­gen für sich ent­deckt und nutzt den Start in den Früh­ling dazu gleich zwei span­nende Neu­zu­gänge vor­zu­stel­lenZu Beginn des März 2026 wur­den das iPho­ne 17e, als beson­ders attrak­ti­ver Einstieg in die iPho­ne17Fami­lie, und ein neues iPad Air mit M4Chip, das in Sachen Per­for­mance ordent­lich zulegt, vor­ge­stellt. Wir geben dir einen schnel­len Über­b­lick, was neu ist, für wen sich die Geräte loh­nen und was sie kos­ten. 

iPho­ne 17e: Mehr Leis­tung, mehr Spei­cher, fai­rer Preis

Mit dem iPho­ne 17e erwei­tert Apple sei­ne aktu­el­le Smart­phone-Gene­ra­ti­on um ein Ein­stiegs­mo­dell. Der Nach­fol­ger des iPho­ne 16e bleibt sei­nem Grund­prin­zip treu, kommt aber mit viel Leis­tung zu einem ver­gleichs­wei­se mode­ra­ten Preis – und mit 256 GB Spei­cher als Stan­dard.  

A19 Chip, neu­es Apple Modem & MagSafe

Im Inne­ren arbei­ten 6 Ker­ne und eine Vari­an­te des neu­en A19 Chip, den Apple erst­mals im ver­gan­ge­nen Herbst im iPho­ne 17 ver­baut hat. Das sorgt für eine spür­bar höhe­re Per­for­mance bei gleich­zei­tig bes­se­rer Ener­gie­ef­fi­zi­enz. Was die CPU anbe­langt, soll­te das iPho­ne 17e soll­te also ver­gleich­bar leis­tungs­fä­hig mit dem Grund­mo­dell der 17er Rei­he sein. Bei der GPU hat das neue Gerät aber nur vier Ker­ne – einer weni­ger als beim iPho­ne 17.  

Ergänzt wird das Gan­ze durch das C1X Mobil­funk­mo­dem, das laut Apple bis zu dop­pelt so schnell ist wie das Modem im iPho­ne 16e und dabei weni­ger Strom ver­braucht. 

Auch bei den Lade­funk­tio­nen hat Apple nach­ge­rüs­tet: Das iPho­ne 17e soll eine ganz­tä­gi­ge Bat­te­rie­lauf­zeit haben und hat jetzt auch Schnell­la­den mit an Bord. Damit sol­len 50 % Ladung inner­halb von 30 Minu­ten per USB‑C erreicht wer­den. Außer­dem wer­den sich alle Freund*innen von kabel­lo­sem Laden freu­en, denn Apple hat hier MagSafe und Qi2 inte­griert. Das macht draht­lo­ses Laden bis zu 15 Watt mög­lich, was im Ver­gleich zu den 7,5 Watt des iPho­ne 16e eine deut­li­che Ver­bes­se­rung ist.  

Dis­play & Design

Von außen sieht das neue iPho­ne 17e dem iPho­ne 16e zum Ver­wech­seln ähn­lich. Das Design ist auf das des iPho­ne 13/14 auf­ge­baut und kommt mit einem 6,1 Zoll Super Reti­na XDR OLED Dis­play mit einer maxi­ma­len Hel­lig­keit von 1.200 Nits. Wie die Inspi­ra­ti­on ist das iPho­ne 17e klei­ner als die Gerä­te der aktu­el­len Haupt­se­rie: Mit 14,7 cm x 7,2 cm x 7,8 mm ist es zwar nicht beson­ders dünn, aber defi­ni­tiv das kleins­te Modell. Außer­dem pro­fi­tiert es auch von der neu­en Cera­mic Shield 2 Vor­der­sei­te, wie sie auch schon beim iPho­ne 17 zum Ein­satz kommt. Die­se soll drei­mal kratz­fes­ter sein als beim Vor­gän­ger und redu­ziert stö­ren­de Spie­ge­lun­gen – prak­tisch im All­tag und unter­wegs. Was die Bild­schirm­funk­tio­nen angeht, eifert das 17e der Haupt­rei­he nach, ein paar Klei­nig­kei­ten, wie bei­spiels­wei­se die Always-On-Funk­ti­on, blei­ben aber den teu­re­ren Gerä­ten vor­be­hal­ten.  

Optisch bleibt Apple sei­ner Linie treu: Es gibt auch dies­mal ein klas­si­sches Alu­mi­ni­um­ge­häu­se in einem mat­ten Finish. Neben dem klas­si­schen Schwarz und Weiß, gibt es dies­mal auch eine drit­te Far­be – Hell­ro­sa.  

Kame­ra und Apple Intelligence

Was die Kame­ra angeht, setzt Apple wie beim vor­he­ri­gen Modell, auf ein Kame­ra­sys­tem mit einem Objek­tiv. Die 48MPFusi­onKame­ra ver­eint aller­dings gleich zwei Brenn­wei­ten in einem Objek­tiv. Der inte­grier­te 2x TeleZoom ermög­licht dir fle­xi­ble Bild­aus­schnit­te in guter Qua­li­tät, auch wenn “nur” digi­tal gezoomt und gecrop­ped wird. Was die Funk­tio­nen der Kame­ra angeht hat Apple bei der Tief­en­er­ken­nung der Por­traits nach­ge­bes­sert, es gibt nun eine auto­ma­ti­sche Motiv­erken­nung, du kannst 4K-Vide­os mit Dol­by Visi­on bis 60 fps auf­neh­men und es gibt einen opti­mier­ten Ton mit 3D Audio und Wind­ge­räuschReduk­ti­on.  

Kurz gesagt: Das iPho­ne 17e ist klar auf hoch­wer­ti­ge Fotos und Vide­os aus­ge­legt – auch ohne ProModell. 

iPad Air mit M4: Deut­lich mehr Power zum glei­chen Einstiegspreis

Neben dem iPho­ne 17e hat Apple im glei­chen Zug auch sein neu­es­tes iPad Air vor­ge­stellt.  Mit dem M4Chip wird das All­roundTablet auf ein neu­es Leis­tungs­ni­veau ange­ho­ben. Mehr Power, mehr Arbeits­spei­cher und die smar­ten iPa­dOS26Funk­tio­nen hel­fen dir pro­duk­tiv im All­tag zu sein. Das Design bleibt zwar gleichaber durch die Neue­run­gen gibt es trotz­dem ein star­kes PreisLeis­tungsVer­hält­nis. Egal ob du krea­tiv arbei­testunter­wegs pro­duk­tiv bist oder ein­fach mehr aus dei­nem iPad her­aus­ho­len willst – das neue iPad Air rich­tet sich klar an alle, die Leis­tung wol­lenohne gleich zum ProModell zu grei­fen. 

M4 Chip, mehr RAM und KI-Power

Beson­ders bei der Leis­tung hat Apple im neu­en iPad Air nach­ge­legt. Der neue M4Chip sorgt für einen deut­li­chen Schub nach vor­ne. Im Ver­gleich zum M3 soll er bis zu 30 Pro­zent mehr Per­for­mance lie­fern und das Gerät sogar mehr als dop­pelt so schnell sein las­sen, wie das iPad Air mit M1. Das Plus an Power wird außer­dem durch 12 GB Arbeits­spei­cher, statt nur 8 GB zuvor, sowie eine schnel­le­re Neu­ral Engi­ne, die spe­zi­ell für KIAnwen­dun­gen opti­miert ist, unter­stützt. Das macht sich im All­tag spür­bar bemerk­bar: So kannst du etwa bei der Bild und Video­be­ar­bei­tung, beim Ren­dern von 3DInhal­ten oder beim Arbei­ten mit anspruchs­vol­len Apps mit deut­lich flüs­si­ge­rem Arbei­ten rech­nen. 

Design & Ausstattung

Das neue iPad Air ist wei­ter­hin in zwei Grö­ßen erhält­lich: als 11ZollModell für maxi­ma­le Mobi­li­tät und als 13ZollVari­an­te mit deut­lich mehr Platz für Mul­ti­tas­king, krea­ti­ve Work­flows oder pro­duk­ti­ves Arbei­ten mit meh­re­ren Apps gleich­zei­tig. In der 13-Zoll-Ver­si­on kommt das iPad Air mit einem IPS-LCD, aller­dings ohne Sup­port von HDR-Inhal­ten. Optisch bleibt es der bekann­ten Design­spra­che treu und setzt auf ein schlan­kes, leich­tes Alu­mi­ni­um­ge­häu­se mit kla­ren Lini­en. Im Gegen­satz zum iPho­ne 17e, kannst du hier ein biss­chen mehr Far­be in dein Leben brin­gen. Erhält­lich ist das neue iPad näm­lich in Blau, Vio­lett, Polar­stern und Space Grau. 

Tech­nisch ist das iPad Air bes­tens für die nächs­ten Jah­re gerüs­tet. Dank dem WLAN- und Blue­tooth-Chip N1 gibt es jetzt eine Unter­stüt­zung für WLAN 7. Damit pro­fi­tierst du von höhe­ren Über­tra­gungs­ra­ten, sta­bi­le­ren Ver­bin­dun­gen und gerin­ge­ren Laten­zenDas heißt auch gro­ße Down­loads, CloudWork­flows oder Video­calls sind nun mit dem iPad Air rei­bungs­los mög­lich. Optio­nal ist das iPad Air auch mit 5GMobil­funk inklu­si­ve dem C1XModem erhält­lich, sodass du selbst unter­wegs schnell und ener­gie­ef­fi­zi­ent online bleibst. Auch in die­sem iPad Air gibt es kei­nen Steck­platz für eine phy­si­sche SIM-Kar­te – es bleibt, wie beim vor­he­ri­gen Modell, bei „eSIM-only“. 

iPa­dOS 26 & Funktionen

Ein High­light ist das kom­plett über­ar­bei­te­te Fens­ter­sys­tem in iPa­dOS 26. Damit las­sen sich Apps deut­lich fle­xi­bler anord­nen, ska­lie­ren und par­al­lel nut­zen, ohne dass das typi­sche iPadGefühl ver­lo­ren geht. Mul­ti­tas­king wird dadurch wirk­lich intui­ti­ver und bringt das iPad Air noch näher an einen klas­si­schen Desk­top her­an. 

Ergän­zend gibt es neue Funk­tio­nen in der Datei­en, Vor­schau und AudioVer­wal­tung. Hier las­sen sich die Datei­en über­sicht­li­cher orga­ni­sie­ren und PDFs sowie Bil­der kannst du direkt kom­men­tie­ren und bear­bei­ten. Außer­dem geben dir ver­bes­ser­te AudioOptio­nen mehr Kon­trol­le bei Auf­nah­men und Wie­der­ga­be. Gera­de für Krea­ti­ve und alle, die regel­mä­ßig mit Doku­men­ten oder Medi­en arbei­ten, sind das spür­ba­re Ver­bes­se­run­gen im All­tag. 

Prei­se und Ver­füg­bar­kei­ten auf einen Blick

iPho­ne 17e 

  • ab 699 Euro mit 256 GB Spei­cher 
  • Vor­be­stel­lung: ab 4. März 
  • Ver­kaufs­start: 11. März 
  • Far­ben: Schwarz, Weiß, Hell­ro­sa 

 

iPad Air mit M4 

  • 11 Zoll ab 649 Euro 
  • 13 Zoll ab 849 Euro 
  • eben­falls ab 4. März vor­be­stell­bar 
  • ver­füg­bar ab 11. März 

Span­nen­de Mit­tel­klas­se bei Apple

Mit dem iPho­ne 17e und dem iPad Air mit M4 bringt Apple zwei Gerä­te auf den Markt, die gezielt Nutzer*innen anspre­chen, die Wert auf star­ke Leis­tung, lan­ge Nut­zungs­dau­er und moder­ne Fea­tures legen – ohne direkt in die hoch­prei­si­ge ProKate­go­rie ein­stei­gen zu wol­len. Bei­de Pro­duk­te kom­bi­nie­ren die aktu­el­le ChipTech­no­lo­gie, sinn­vol­le All­tags­ver­bes­se­run­gen und eine Aus­stat­tung, die auch in den kom­men­den Jah­ren noch mehr als aus­rei­chend Leis­tung bie­tet. 

Gera­de für User, die von älte­ren iPho­nes oder iPadModel­len mit M1 oder ASerieChips upgraden möch­ten, lohnt sich der Blick: Die Leis­tung ist bei bei­den neu vor­ge­stell­ten Gerä­ten deut­lich mehr gewor­den, wäh­rend Preis und Bedien­kon­zept zugäng­lich blei­ben. Damit posi­tio­niert Apple das iPho­ne 17e und das iPad Air M4 als star­ke All­roun­der, die einen Anspruch erfül­len und im PreisLeis­tung-Ver­hält­nis über­zeu­gen. 

Disclaimer Die OTTO (GmbH & Co KG) übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der auf updated.de zur Verfügung gestellten Informationen und Empfehlungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die offiziellen Herstellervorgaben vorrangig vor allen anderen Informationen und Empfehlungen zu beachten sind und nur diese eine sichere und ordnungsgemäße Nutzung der jeweiligen Kaufgegenstände gewährleisten können.

Time to share:  Falls dir dieser Artikel gefallen hat, freuen wir uns!